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der innere monolog - seite 6 |
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Draußen scheint die Sonne, auch wenn ich sie nicht sehen kann. Ich blinzel durch meine Lider. Aber mit geschlossenen Augen kann ich sie sehen, spüre ihre Wärme. Kann man Wärme träumen? Nicht nur warme Gedanken, sondern physische Wärme? Schmecke ich im Traum, rieche ich? Flixende Farben und flixende Gerüche... Weiß ich nicht. ICh werde mal drauf achten. Es war ein komischer Sommer da draußen. Lang. Es ist viel passiert. Ich habe neue Menschen getroffen. Wärme (physische) durchflutet mich bei dem Gedanken. Neu stimmt aber nicht so ganz, sie waren nur für mich neu. Sie selber kannten sich schon, lebten ihr Leben mit all den Ereignissen eines Lebens, der Freude, der Trauer, dem Spaß, dem Ärger, der Neugier. Sie kannten sich schon ein Leben lang und wußten nicht, daß sie mich treffen würden. Ich sie. Eine Sommerliebe war dabei. Mir wird warm. Damals, neulich. Aufgeregtheit beim ersten Augenkontakt, Hormone sprühend, der Bauch wie ein Bienenstock. So zart, so scheu unsere Blicke, ein Lächeln, ein Lachen. |
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