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s. 20
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der innere monolog - seite 21 |
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Im Kopf habe ich auch Dada. Kopfschmerz als Weltschmerz als Happening. Die Aspirin als konservatives "da könnte ja jeder kommen, so geht das nicht weiter!". Versteht mich noch jemand? Nach Hause telefonieren! Muß eingenickt sein. Plötzlich Träume von rosa Elefanten am Strand, aber was soll's. Möven flogen um mich, die zwei Elefanten spielten Karten, auf ihren Hintern sitzend. Waren sie rosa? Es wirkt jetzt so, aber ich träume farblich eh diffus. Sie waren fertig, hatten keine Lust mehr zu spielen. Ein langsames schwerfälliges Erheben hätte kommen müssen, aber nein, falscherwartet, sie fingen an zu schweben, als seien sie Aufblastiere und dann hatte ein Kind einen unterm Arm und platschte in den leichten Wellen. Es war warm. Sommer. Wie schnell träumt man? Rasant, wie wach-Assoziationsketten, manchmal einen abendfüllenden Film in 20 Sekunden. Sprünge, Gefühle changieren, man will die Welt umarmen. Dann eine Verbindung zu einer negativen Assoziation und eine bedrückende Stimmung kommt auf, nur Millisekunden später. Träume - zeitlos. Oder mit Relativzeit, |
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s. 22 start |
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